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Erasmus / Neu Zittau | 05.02.2026

Neue Freunde, neue Perspektiven: Erasmus+-Mobilität in Belgien

Am 24. Januar 2026 sind 14 Schülerinnen und Schüler aus Neu Zittau für eine Erasmus-Mobilität nach Gent aufgebrochen. Eine Woche verbrachten die Jugendlichen mit belgischen Schülern vom Campus Lievegem und erlebten dabei, wie bereichernd diese Begegnungen sind.

Die Erasmus+-Reise nach Belgien bot den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern vielfältige Lern- und Erlebnismöglichkeiten. Durch Ratespiele zur Europäischen Union setzten sie sich früh mit der Idee eines gemeinsamen Europas auseinander. Die Jugendlichen lernten erste wichtige Worte in niederländischer Sprache und bekamen Rechercheaufgaben, um Land und Leute besser kennenzulernen.

Schule im europäischen Austausch

Ein zentraler Bestandteil der Mobilität war der Einblick in den Schulalltag der belgischen Partnerschule. Die Neu Zittauer Schülerinnen und Schüler nahmen am Fachunterricht teil, arbeiteten in internationalen Lerngruppen zusammen und erlebten unterschiedliche Unterrichtsformen. Ergänzt wurden die projektorientierten Aufgaben durch gemeinsame sportliche Aktivitäten. Auch kulinarische Aspekte und Alltagskultur wurden bewusst einbezogen und reflektiert. So waren die berühmten Belgischen Waffeln und Frites (Pommes) definitiv ein echtes Highlight der Reise.

Kultur, Begegnung und Reflexion

Das begleitende kulturelle Programm eröffnete den Jugendlichen vielfältige Zugänge zur landeseigenen Geschichte, zur Kunst und zum europäischen Kulturerbe insgesamt. Durch den Besuch bedeutender Museen, historischer Bauwerke sowie zentraler Orte in Gent und Brügge wurden historische Zusammenhänge anschaulich und greifbar. In Reflexionsphasen hielten die Teilnehmenden ihre individuellen Eindrücke und Erkenntnisse fest. 
So berichtet Moritz aus der 11c: „Mich hat überrascht, wie schnell man sich versteht, auch wenn man nicht perfekt dieselbe Sprache spricht. Ich nehme mit, offener zu sein. Unterschiede machen Begegnungen spannender und verbinden uns.“ 

Lina, 11a, resümiert abschließend: „Für mich persönlich nehme ich mit, offener auf neue Kulturen zuzugehen und mich öfter aus meiner Komfortzone zu trauen. Die Reise hat mir gezeigt, wie wertvoll internationale Begegnungen sind und dass man durch Reisen viel über sich selbst lernen kann.“

Vielen Dank an den Campus Lievegem für den herzlichen Empfang und die Gastfreundschaft. Unser großer Dank gilt außerdem unseren pädagogischen Mitarbeitern Martina Wolff, Christian Bleibaum und Angelique Raupach für die tolle Organisation und Betreuung der Schülerinnen und Schüler vor Ort.
 
 
 

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