Projekttage am Docemus Campus Blumberg: Lernen, entdecken und gemeinsam gestalten
Mit vielfältigen Angeboten, kreativen Ideen und ganz unterschiedlichen Themenschwerpunkten fanden am Docemus Campus Blumberg kurz vor den Sommerferien die diesjährigen Projekttage statt. Für drei Tage konnten die Schülerinnen und Schüler abseits des regulären Unterrichts eigene Interessen vertiefen, Neues ausprobieren und gemeinsam in Themen eintauchen, die im Schulalltag oft nur am Rand Platz finden.
Von sportlichen Workshops über kreative und soziale Projekte bis hin zu naturwissenschaftlichen, kulturellen und praktischen Angeboten entstand ein abwechslungsreiches Programm, das bewusst Raum für individuelles Lernen und neue Erfahrungen schaffen sollte. Organisiert wurden die Projekttage von Lehrerin Carolin Paulitschek, die die Vielzahl der Angebote koordinierte und gemeinsam mit Kolleginnen, Kollegen sowie externen Partnern die Umsetzung vorbereitete.
Vielfalt, die Interessen sichtbar macht
Bereits im Vorfeld erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Übersicht aller Projekte und konnten sich über Microsoft Teams in ihre Wunschangebote eintragen. Ziel war es, möglichst vielen Interessen gerecht zu werden und den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit zu geben, ein Thema auszuwählen, das sie persönlich anspricht.
Das Angebot reichte dabei von Badminton, Tischtennis, Fußball und Golf über Töpfern, Häkeln und Stricken bis hin zu Fotografie, Kochen oder einem Bassgitarren-Workshop. Auch gesellschaftliche und nachhaltige Themen fanden ihren Platz. So beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler beispielsweise im Diversity-Projekt mit Fragen von Identität, Vielfalt und gesellschaftlichem Miteinander oder engagierten sich gemeinsam mit dem Umweltamt Ahrensfelde aktiv für den Lenné-Park.
Besondere Aufmerksamkeit erhielten zudem Projekte mit praxisnahen und lebensweltbezogenen Ansätzen. Im Gaming Workshop wurde gemeinsam mit der Stiftung Digitale Spielekultur über digitale Welten, Spielmechaniken und gesellschaftliche Entwicklungen diskutiert. Im Projekt „Geldanlagen“ setzten sich die Teilnehmenden mit Themen wie Aktien, Währungen und finanzieller Verantwortung auseinander.
Lernen außerhalb des gewohnten Schulalltags
Die Projekttage zeigten einmal mehr, wie vielfältig Lernen gestaltet werden kann, wenn Schülerinnen und Schüler eigene Interessen verfolgen, praktisch arbeiten und neue Perspektiven kennenlernen dürfen. Viele Projekte verbanden gemeinschaftliches Arbeiten mit kreativen oder handlungsorientierten Ansätzen und schufen damit bewusst Lernräume außerhalb klassischer Unterrichtsstrukturen.
Dabei standen nicht Leistung oder Bewertung im Mittelpunkt, sondern Neugier, Mitgestaltung und das gemeinsame Erleben. Genau diese Mischung machte die Projekttage für viele Schülerinnen und Schüler zu einem besonderen Abschluss des Schuljahres.
Ein besonderer Dank gilt Carolin Paulitschek für die Organisation der Projekttage sowie allen Kolleginnen, Kollegen, externen Partnern und Beteiligten, die mit ihren Ideen und ihrem Engagement dazu beigetragen haben, den Schülerinnen und Schülern drei abwechslungsreiche und inspirierende Projekttage zu ermöglichen.