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Gesundheitstipp | 04.06.2026

Welche gute Tat hast du heute vollbracht?

Kleine Gesten mit großer Wirkung

Hast du manchmal auch den Wunsch, die Welt ein wenig besser zu machen bzw. dafür Sorge zu tragen, dass es deinen Wegbegleitern gut geht und diese ihr Leben rundum glücklich genießen können?

Was im Großen einer sehr romantisch Vorstellung gleicht und damit nur schwer zu erreichen erscheint, ist im Kleinen durchaus machbar. Wir zeigen dir, wie du durch kleine Gesten unser Zusammenleben bereichern und gemäß dem Motto „jeden Tag eine gute Tat“ deine Welt positiv verändern kannst.

Freundlich Grüßen

Eine der wohl einfachsten Gesten mit wohltuender Wirkung ist das gemeinsame Grüßen. Egal, ob du deinen Gegenüber kennst oder dieser dir fremd ist: Ein freundliches, bestenfalls von einem Lächeln begleitetes „Hallo“ kann Wunder bewirken und die Stimmung untereinander merklich verbessern. So signalisierst du Offenheit und schenkst deinem Umfeld Beachtung. Eine damit verbundene Scham sollte insbesondere bei Kindern und Jugendlichen nicht als Ignoranz, Überheblichkeit oder Desinteresse gewertet werden. Vielmehr muss auch dieses Verhalten geübt und durch das Nachahmen der erwachsenen Vorbilder erlernt werden.

Die Tür offenhalten

Mit dem Grüßen geht nicht selten das Betreten einer Einrichtung einher. Begegnen oder folgen dir Personen, lohnt es sich diesen, dir Tür offen zu halten. Wohlwissend, dass sie dazu durchaus eigenständig in der Lage sind, werden sie auch diese Geste als Wertschätzung empfinden. Ferner ergibt sich daraus die Chance zu einem kleinen Austausch, der euch einander näherbringt und auf Dauer das Miteinander stärkt. 

Bedürftigen Fahrgästen einen Platz anbieten

Bist du häufig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, erscheint eine erhöhte Aufmerksamkeit für jene Personen angebracht, die aus verschiedensten Gründen einen Sitzplatz benötigen, diesen aber - weil besetzt - nicht in Anspruch nehmen können. Betroffen sind davon insbesondere erkrankte, verletzte, ältere oder sehr junge Fahrgäste, die nur mühevoll stehen bzw. sich festhalten können. Bietest du deinen Platz an, bringst du deine Empathie und Hilfsbereitschaft zum Ausdruck. Ganz sicher wirst dafür du mit einem gleichsam wohltuenden Dankeschön belohnt.

Regelmäßig wiederholen und die Welt verbessern

Die Liste der kleinen Gesten (aktives Zuhören, sich füreinander Zeit nehmen, einander Trösten, gemeinsame Aktivitäten u. v. m.) lässt sich beliebig fortsetzen. Wichtig ist am Ende nur, diese in das tägliche Verhaltensrepertoire aufzunehmen. Das alles nicht als von außen verordnete Verpflichtung, sondern als persönliche Chance, die eigene und die Lebenswelt deiner Wegbegleiter zum Positiven zu verändern. Ein regelmäßiges Wiederholen lohnt sich und bringt uns zumindest im Kleinen der romantischen Vorstellung einer besseren Welt etwas näher.

 

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